Im folgenden mein , ich weiß nicht wievieltes Schreiben an die Modernen Raubritter
Guten Tag
Die Odyssee mit 1&1 scheint kein ende nehmen zu wollen , zuvor sei angemerkt das mein Nervenkostüm im Bezug auf 1und 1 deutlich gespannt ist und ich überaus empört und maßlos enttäuscht bin als langjähriger Kunde seit Monaten solch ein Martyrium an ,an Unverschämtheit grenzenden Auseinandersetzungen und ärger mit ihnen zu haben, die bereits jetzt reif für die Öffentlichkeit sind. Es sei auch hervorhebend angemerkt das es bereits sehr schwer fällt sachlich zu bleiben.
Voraus gehen nun Unmengen von Mails , diverse Anrufe , in denen man auf Grund ihrer Telefonautomatronik bereits auf 180 ist wenn man ein sterbliches wesen am Apparat hat, welches dann keine Ahnung hat nicht weiter helfen kann oder gegensätzliche Aussagen macht zu vorangegangenen Kontaktaufnahmen. Auch herrschen völlig unterschiedliche Informationen bei der Kundenservice Beratung und dem Rechenzentrum.
Ich habe weder die Lust noch die Muße, mich langfristig mit einem in dieser Art durchstrukturierten Unternehmen auseinander zu setzen .
Den gesamten Vorgang habe ich nun bereits in schriftlicher Form zugesendet, in 5 Telefonaten erläutert und per Email Kontakt zugesendet,
worauf ich nur standardisierte elektronische Antworten mit zusagen eines Rückrufes zur Klärung , was aber nie geschah.
Nun erneut der Versuch zur Vermittlung des Vorganges in der Reihenfolge der Abläufe.
Zunächst war ich mit meinem Vertrag zufrieden der seit Jahren bestand DSL Start erst 100 Std. Tarif dann Wechsel auf 1000 MB Tarif.
vor ca einem ½ Jahr dann ein Anruf ,vermutlich durch ein von sie beauftragtes Callcenter, mit der Unterbreitung weiterführender Angebote und Übernahme meiner Telefon Grundgebühren bzw. wechsel von t-Com nach 1und 1.
Ich habe das deutlich abgelehnt und nicht gewünscht !!!
in den Folgetagen erhielt ich durch 1 und 1 eine Auftragsbestätigung zum Tarifwechsel und von der T- com die Anfrage ob die Kündigung die dort einging so rechtens ist.
Beides wurde selbstverständlich mit Empörung zur Kenntnis genommen und abgelehnt.
Stellungnahmen und Erläuterungen dazu habe ich bereits damals zugesendet.
Es kann selbstverständlich nicht sein das sie den bestehenden Vertrag , die Bedingungen und die Gebühren ohne ein Einverständnis, zu ihren eigenen Vorteil ändern.
Der Vertrag wurde als Reaktion darauf nur teilweise wiederhergestellt und nur unvollständig rückgängig gemacht.
Es verblieb die neue Vertragsbindung bis 06.2008. ob gleich zuvor ein Vertrag mit 4 Wochen Kündigungsfrist bestand.
Darauf erfolgte bereits im Oktober meine Kündigung .
November nach etlichen Kontakten wurde mir am Telefon das Sonderkündigungrecht zugestanden , was ja an sich schon eine Farce ist da ich regulär nur 4 Wochen Kündigungsfrist hatte.
Mit Hinweisen auf das bestehende Kündigunsrecht sendete ich diese als Email, Per Post und noch als Fax zu worauf ich Anfang Dezember erst die Bestätigung erhielt.
Im Januar wurde weiter abgebucht , ob gleich ich nun sogar schon bei einem anderen Anbieter und anderer Festnetzleitung war.
Nach Kontakten sendete man mir nun eine erneute Kündigungsbestätigung zu jetzt für Januar 2007.
Und jetzt macht es einen Menschen der bei normalem Verstand ist langsam wirklich stink sauer , sich stetig mit dieser Sch.. auseinander setzen zu müssen, die immer verrückter und unverständlicher zu werden scheint.
Bei folgenden Telefonkontakten wurde erneut darauf hingewiesen das ich ja bis 2008 einen neuen Vertrag habe. Bei mir herrscht nun der Verdacht vor, das die Rechnungsstelle und das Kundencenter zwei unterschiedliche Unternehmen mit unterschiedlichen Datenbanken sind und sich vermutlich nur flüchtig kennen, für mich mittlerweile ein Drache mit zwei Köpfen .
Ich habe zu der zugesendeten Rechnungen mehrfach Widerspruch zugesendet, und ausdrücklich bitte um Erläuterungen gefordert.
Wieder schrieb mir ein Computer vermutlich das man sich telefonisch mit mir in Verbindung setzen wolle und das Missverständnis bedauert.
Bis heute nicht geschehen, Ich dachte schon aus einem Rest Gefühl der Peinlichkeit heraus un etwas Würde zu bewahren gegenüber langjährigen Kunden.
Weit gefehlt, statt einer Kontaktaufnahme oder gar einer Entschuldigung, erhalte ich eine meine Nerven auf letzte strapazierende Mahnung am 24.1.
Bei dem erneuten durchhalte Vermögen fordernden Versuch meinerseits , sich nach dem durchkämpfen durch Sprachgesteuerte Weiterleitungen an einen Menschen mit Kenntnis der Sachlage und Kompetenz zu wenden scheiterte schon wieder fast selbstverständlich.
Ich fordere eine regelrechte Klärung der Angelegenheit und zum wiederholten mal eine
Prüfung.
Juristisch ist die Sachlage eindeutig durch die einseitige Vertragsänderung entschieden.
Ich hoffe trotz der verwirrenden , weil Realen Schilderung hier auf Verständnis und Überblick zur Situation. Eine Entschuldigung halte ich für angebracht, wobei ich die standardisierte bereits seit 2 Monaten vorliegen habe.
Mit freundlichen Grüßen