Hallo!
Ich stehe seit heute Nachmittag vor einem Problem. Für unser neues Haus habe ich einen Tel.-&DSL-Anschluss beantragt bei der T-Konkurrenz. Wie das im Verkauf immer so ist hiess es beim Verfügbarkeitscheck am Telefon "Kein Problem, 16000er Leitung sollte da gehen. Wenn nicht, informieren wir Sie."
Tja, ich hab damit gerechnet, dass ich vielleicht auf eine 6000er umsteigen muss, aber was mir heute per Rückruf eröffnet wurde, da wird mir anders. Ich kann nur eine max. 2000er Leitung bekommen, muss dafür aber einen Telekom-Anschluss nehmen + den Anschluss des Providers, den ich auserkoren hatte. Würde mich satte 40 Euro mtl. kosten, ist mir zu viel.
Jetzt ist die Frage: nehme ich den Anschluss direkt bei der Telekom ("Call & Surf mit DSL 1000 (mit bis zu 384 kbit/s)") und gewöhne mich an diese miese Geschwindigkeit oder lohnt es sich, in diesem Fall auf einen UMTS-Stick umzuschwenken. Laut Verfügbarkeitscheck ist sowohl Vodafone als auch D1 an meinem neuen Wohnort in HSDPA verfügbar, ich würde eher zum D1-Netz tendieren. Ich meine, dann hätte ich doch zumindest vergleichbare Werte zum derzeitigen 6000er Anschluss meines alten Wohnortes, oder verstehe ich da was falsch? Bitte klärt mich auf
Was würdet ihr tun? Es liegt kein Kabel, umschwenken auf Kabel-Deutschland und Co geht nicht. Einen Festnetzanschluss brauche ich nicht unbedingt, hab ein Handy und telefoniere sowieso nicht viel.
Danke für eure Hilfe!
Marina