Hallo,
war bei mir ähnlich. Ich hatte rechtzeitig einen Umzugsantrag gestellt und schriftlich den neuen Anschalttermin zum 15.02.08 bekommen. Es wurde auch für den 15. ein Techniker der Telekom angekündigt. Am 14.2. wurde im alten Haus abgeschaltet, aber der Techniker hatte wohl Freitag Mittag keine Lust mehr und hat nur eine Karte in den Briefkasten geworfen und behauptet, ich wäre nicht da gewesen. Gleich nachdem ich Karte entdeckte, rief ich bei Arcor an. Die schoben es auf die Telekom und beim Anruf bei der Telekom wurde die Zuständigkeit wieder auf Arcor geschoben. Als ich eine Woche später immernoch keinen neuen Termin hatte, rief ich wieder an und nochmal eine Woche später das gleiche. Da wurde mir dann gesagt, daß der neue Termin in 2 Wochen sein sollte...also insgesamt 4 Wochen nach dem schriftlich bestätigten Anschalttermin sollte es dann soweit sein. Ich hab dann eine fristlose (außerordentliche) Kündigung an Arcor geschickt, weil die Ihren vertraglich vereinbarten Leistungen nicht nachgekommen sind. Die Geräte, die ich im Zusammenhang mit dem Umzugsauftrag bekommen hatte, habe ich dann zurück gesendet. Irgendwann bekam ich eine Kündigungsbestätigung zum 09.05.08 und ich sollte bis dahin weiter die Grundgebühr und die Geräte (hatte ich nicht mal ausgepackt und so zurück geschickt) bezahlen. Auch meine weitern Anrufe, Briefe und Emails wurden von Arcor ignoriert. Statt dessen schrieb mich die Anwaltskanzlei von Arcor an und drohte erstmal und jetzt sollte ich auch noch die Anwaltsgebühren zusätzlich zahlen. Auf mein Schreiben an die Kanzlei bekam ich u.a. folgendes zurück "Ihre Behauptung, dass ab dem 14.02.08 die Dienste unserer Mandantin eingestellt worden wären, ist unerheblich." Kein Wort darüber, daß die Geräte ja zurück geschickt wurden, keine Gutschrift, Verrechnung o.ä. Ich bin auch noch nicht durch mit dem Thema.
Aber eure Meinung zu diesem Fall interessiert mich schon.
Viele Grüße |