Unser Online Shop wurde gehackt und der Hacker war so dumm (oder auch so klug)und nutzte eine HanselNet IP. Da wir mit dem LKA in Verbindung standen wegen Paypal ******** haben wir hier unseren Kontakt bemüht , die auch sofort ermittelt haben. Heute kam dann die Mail vom LKA:
Zitat:
nach der Auswertung der relevanten Passagen des Logfile und der Überprüfung der zugehörigen IP stellte sich heraus dass diese von HanseNet dynamisch vergeben wurden. Eine Abfrage der IP bei HanseNet ergab, dass sich HanseNet nach wie vor nicht an der Vorratsdatenspeicherung beteiligt (Entsprechende Artikel waren in verschiedenen Medien z.b. in der Ct' zu lesen.) und deshalb z.Zt. IP-Adressen von HanseNet nicht konkreten physikalischen Anschlüssen, und damit eventuell Personen, zugeordnet werden können, also zu Tatverdächtigen führen.
Da ansonsten keine konkreten Ermittlungsanhalte vorliegen, die zumindest geeignet sind, einer gerichtlichen Prüfung stand zu halten, wurde der Vorgang abgeschlossen und der StA Berlin übersandt.
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Danke HanseNet. Danke, dass ihr Geld für Brad Pitt habt, aber für eine Vorratsdatenspeicherung angeblich kein Geld habt.
Man regt mich das auf!
Also wenn jemand betrügen, hacken will - geht zu HanselNet. Da braucht man nicht mal eine VPN oder Proxy, denn HansaNet speichert eh nicht mit.